Reboat pre-registration now open!
When this year’s Reboot conference in Copenhagen was called off, there was a lot of initial disappointment with the lack of a central event in summer where onliners, artists, media types, scientists and engineers could get together. We would all miss the chance to discuss new ideas, work on joint projects, watch inspiring performances and listen to even more inspiring talks and sessions.
Then I voiced an idea on this blog. And then all hell broke loose.
Reboat will be an unconference from the 16th to 19th of june 2010 that tries to deliver all of the above. At a harbour in northern Germany. On a ferry. In Lithuania. And back. And all of that will take place in just three and a half short days.
There are no speakers, no activities and no clear cut schedules for the programme that could be announced today. All of that will be formed by the participants in the coming weeks and months.
If you want to take part in Reboat, you need to visit http://bit.ly/cp4fAE now!
You will be asked to leave your name and e-mail address there. This ensures that you will be among the first people to receive the opportunity to buy cheap ferry tickets for Reboat. The cheapest tickets including two nights of accomodation on the ferry start at 150€. Come aboard and join Reboat!
Timeline
Wednesday 16th of june
Check In for Reboat at Kiel Harbour, Germany
Ferry departure: 6pm
Evening Entertainment
Thursday 17th of june
Reboat at sea
Arrival at Klaipeda, Lithuania: 6 pm
Festivities
Friday 18th of june
Reboat Barcamp at Klaipeda
with Kepa, the organisation of cultural industries in Klaipeda
Departure ferry: 11pm
Saturday 19th of june
Reboat at sea
Arrival at Kiel: 7pm
If you have any questions, please don’t hesitate to ask Anna Lena. She’s awesome and she knows stuff.
[Flash 9 is required to listen to audio.]
Alles Gute zum Geburtstag, Johnny.
Johnny Cash (w Fionna Apple) - Father & Son (Cat Stevens cover)
stylman and david-noel: thank you!
Reboat!
I’m quite sure that plenty of people were deeply saddened when they opened Thomas Madsen Mygdal’s email tonight. Thomas organises a yearly event called Reboot that unites some of the very best free thinking, doing and discussing to be had on this planet. Not this year, though: Reboot is taking a year off. Says Thomas: “for me a year without the pressure of doing reboot along a couple of dayjobs (perhaps stopping those grey hairs from appearing as rapidly?), lot’s of time to explore what should be next for reboot (to reboot reboot as some have said, would love your input) - and most importantly for all of us, lot’s of time to reboot the world!”
Now, that last bit is typical of Thomas: I’m not doing the event this year, but that doesn’t mean that you should wait around for me to do something else. All I personally know is that there is plenty of wonderful, interested and interesting people around who had some time set aside for late June. A half hour ago I just passed through Hamburg harbour on my way home and came up with a suggestion to haphazardly fill the inevitable gap that Reboot left: Reboat!
Here’s my suggestion: Let’s take a trip across the Baltic Sea together and use the time aboard the ship to have a barcamp-style event that mirrors the diversity and intensity of sessions, talks and events normally reserved for Reboot. Water as the premium commodity of the 21st century could be a topical focus. Joining forces with people from across the Baltic sea in Lithuania, Latvia, Estonia and Russia could be another one.
There are several ferry lines that would fit the bill: Kiel-Klaipeda is one, Travemünde - Ventspils another option. The tickets are quite cheap, as is renting a cabin. Both trips could be combined with an overnight stay at the port of call. That would turn Reboat into a three day event.
I am really just getting into the groove with this idea. There is loads of unanswered questions. And I need your help. Please send this to anyone you know who might be interested and please use the comments to tell me what you feel about doing Reboat, whether you would come and what you might want to contribute. And Thomas: If you read this please tell me if you don’t feel that it’s right to do an event like that. I’d obviously respect it. If we want to get this off the ground we need to get going soon. I’m game. Are you?
EDIT: So apparently loads of people think that it’s a good idea to have a Reboat. Very good! Check out the Reboat page on Ning and become part of the process.
Es ist meine Zeit
Ich habe am gestrigen Tag meinen Mobilfunkvertrag mit der Firma Vodafone gekündigt. Das ist an sich nichts Besonderes, ich möchte trotzdem ein paar Worte dazu schreiben. Ich bin im Winter 1998 Kunde einer Mobilfunkfirma geworden. Keine sehr bewusste Entscheidung: Es gab zu diesem Zeitpunkt ein einziges fußläufig erreichbares Telefongeschäft in der Nähe meines Büros in der Münchener Innenstadt und die wiederum vertrieben Verträge von Hutchison Telecom. Hutchison war zu klein, um auf dem Markt zu bestehen, wurden von The Phone House geschluckt, die später ihre Vertragskunden an Vodafone abgeben mussten. Ich habe also in zwölf Jahren den Vertragspartner nicht aktiv gewechselt, sondern wurde je nach Großwetterlage weitergegeben.
Als ich gestern meinen Mobilfunkvertrag gekündigt habe, war das eine sehr bewusste Entscheidung. Ich hatte zwischenzeitlich alles mögliche ausprobiert: Mobile Datennutzung, hochvolumige Verträge, SMS Pakete, alles, was der Markt in einem guten Jahrzehnt so hergab. Seit 2009 habe ich nur noch einen kleineren Vertrag, ohne Internetnutzung, weil ich die mittlerweile über alternative Dienstleister abbilden konnte. Aber, wie es so kommt: Ich saß zwischen Köln und Hamburg im Zug, nur das alte Gerät in der Tasche und mit der Notwendigkeit ausgestattet, dringenden E-Mail-Verkehr zu erledigen. Ich wusste, dass es teuer werden würde. Und es wurde teuer: Download des Gmail-Clients und etwas Schriftverkehr in zwei Stunden für 50 Euro.
Ich habe diesen Betrag anstandslos bezahlt. Und dann habe ich mir Gedanken gemacht. Ich bin selbst für ein Dienstleistungsunternehmen tätig. Wir entwickeln Software und auch da kommt es beizeiten vor, dass ein Kunde, obwohl er aktuell keinen Auftrag bei uns platziert hat, dringend Unterstützung benötigt. Wenn man die Differenz in den aktuellen Marktpreisen für mobile Onlinenutzung mit und ohne entsprechende Verträge zugrunde legt, dann würden wir diesen Kunden zwar sofort und unbürokratisch helfen, ihnen aber im Nachhinein eine viertel Million Euro für einen halben Tag in Rechnung stellen. Ich weiß, warum wir das nicht machen. Weil es die Ausnutzung einer Notlage wäre. Weil eine dermaßen hohe Forderung völlig zurecht anfechtbar wäre. Weil wir glauben, dass wir als Unternehmen langfristig erfolgreicher arbeiten, wenn wir uns als Partner unserer Kunden positionieren und nicht als Softwareentwicklungsarm von Moskau Inkasso.
Ich habe mich dazu entschlossen, nicht mehr Kunde bei einem Unternehmen sein zu wollen, dass sich diese Werte zwar von Scholz und Friends auf den Pelz malen lässt, aber im täglichen Umgang nicht lebt. Weil es einen auf kurzfristigen Profit optimierten Ansatz für erfolgversprechender hält. Natürlich gibt es viele Unternehmen der Branche, die das genau so handhaben. Ich befinde mich seit heute auf der Suche nach einem Anbieter, dessen Kunde ich wirklich sein möchte.
Parents need to eat, too!
Es ist meiner Frau zu verdanken, dass wir momentan für die US-amerikanische Kochbuchautorin Debbie Koenig Rezepte testen. Und wenn die ersten beiden, ein herrlich frischer Thunfisch/Bohnen-Salat und Sesame Noodles with Shredded Chicken (unten im verwackelten Bild) irgendwie beispielhaft sind für das, was in Parents need to eat, too veröffentlicht werden wird, dann sollte man sich dieses Buch kaufen. Auch wenn man gar keine Kinder hat, sondern zum Beispiel eine Katze. Oder Hunger.

Mit Schirrmacher ins Keta-Loch
Ich habe mich nach einigen Tagen Dauerbombardement jetzt darauf eingelassen, das Blog von Airen zu lesen. Aufgrund der zahlreichen Überschneidungen erschien es mir ökonomisch, die Lektüre von Helene Hegemanns “Axolotl Roadkill” zunächst hintanzustellen. Und mit “zunächst” meine ich “für immer”. Desweiteren gibt es ja noch Unmengen anderer Quellen zum Thema, die mir in den letzten Jahren untergekommen sind. Dabei ist mir einiges aufgefallen.
Das mögliche Spektrum an Erfahrungen, das man in Berliner Clubs unter Drogeneinfluss kennenlernen kann, ist wahnsinnig begrenzt. Um genau zu sein: Die Erfahrungen aller handelnden Personen sind absolut identisch. Ob man jetzt wie Airen mit Transvestiten Geschlechtsverkehr ausübt oder nicht ist wie der Unterschied zwischen Autounfällen mit und ohne Airbrush-Motiv auf der Motorhaube. Es ist egal.
Der Rest lässt sich grob zusammenfassen: Euphorische Erfahrungen durch euphorieinduzierende Substanzen. Gespräche mit wildfremden Menschen in der Nähe von Toiletten, an die sich später niemand mehr erinnern kann oder will. Körperliche Grenzerfahrungen, die daraus resultieren, dass man zu viele Drogen nimmt, weil man nicht nach Hause gehen möchte. Sexuelle Handlungen, deren Spielraum dank der Drogen massgeblich ausgeweitet ist. Entfremdungserfahrungen im ÖPNV. Unangenehme Gefühle, wenn die Drogen dann nachlassen. Sehr unangenehme Gefühle am Montag im Büro. Da capo.
Es ist einerseits vollständig unproblematisch, wenn Menschen weiterhin Blogs mit diesen immergleichen Erfahrungen vollschreiben. Erstens haben die Drogen den interessanten Nebeneffekt, dass man sich wie ein außergesellschaftlich agierender Individualist fühlt. Als einer von sicherlich 10.000 außergesellschaftlich agierenden Individualisten in Berlin, die alle zufällig zeitgleich in genau denselben Läden genau dasselbe machen. Das muss natürlich für die Nachwelt festgehalten werden. Zweitens ist der Platz im Internet unlimitiert.
Es ist andererseits sehr problematisch, wenn Verleger und Feuilleton immer wieder reflexartig auf die Kombination junger, authentischer Autor + drastische Sprache anspringen. Man benötigt 2,3 Kilowattstunden Energie, um ein Kilo Papier herzustellen. Über die weitere Fertigung und Lieferung von Druckerzeugnissen wollen wir gar nicht reden. Es ist also umweltschädigend, weiterhin Bücher und Artikel zu einem Thema zu publizieren, das nach außen zwar interessant wirken mag, nach innen aber öde ist. Dieses Thema muss also transparent gemacht werden, um solche Fehler in Zukunft zu vermeiden.
Mein Vorschlag wäre ein vierwöchiger Zwangsberlinaufenthalt mit allen Schikanen für sämtliche Feuilletonredakteure und Lektoren. Es wird nicht anders gehen. Man muss im Sinne des Umweltschutzes kleine Plastiktüten randvoll mit Ketamin, Speed und Ecstasy an Suhrkamp-Granden und Spiegel-Autoren ausgeben. Tunlichst sollte auch Frank Schirrmacher mit bedacht werden, um “Berlin - Wie wir aus einem modernen Gomorrha regiert werden” zu verhindern. Die Clubs werden kurzfristig ihre Türpolitik lockern und DJs werden sich auf abstruse Wünsche einstellen müssen (Tocotronic, Bruckner). Ab und zu muss ein jeder Opfer bringen. In kleinen Zimmern sollen die Teilnehmer jeweils zu zweit auf engen Doppelmatratzen untergebracht werden, um sexuelle Ausschweifungen heraufzubeschwören. Journalisten in festen Beziehungen? Kein Problem, so lernen sie auch noch das urberliner Gefühl der Schuld kennen.
Nach vier Wochen werden sie froh sein, wenn nicht mehr am Freitag abend das Taxi vorfährt, um sie ins Berghain oder Golden Gate zu transportieren. Sie werden zuhause in Reinbek sitzen und sich fragen, was sie in den letzten vier Wochen eigentlich gemacht haben. Die Antwort: Genau so viel, wie man darüber sinnvoller Weise auf Papier publizieren sollte. Nichts.
Wir können unsere Jobs verantwortungsvoll erledigen, unsere Kinder mit Liebe und Zeit groß ziehen, Häuser bauen und Ehen schließen. Aber bitte, bitte, bitte: Lasst uns doch immer alle bescheuert bleiben.
via thisistheglamorous
Zum Umgang mit der Knallpresse
Hauptsächlich Bildblog arbeitet sich ja unermüdlich seit einigen Jahren daran ab, immer wieder und in kleinsten Details darzustellen, wie unsauber, unseriös und schlicht unjournalistisch im deutschen Boulevard gearbeitet wird. Das ist, entgegen Einzelmeinungen aus der PR-Industrie, so lange relevant, bis andere Medien aufhören, sich explizit auf die Kollegen aus der Knallpresse als Quelle zu berufen. Selbst Wolfgang Büchner, dessen dpa in den letzten Monaten aufs schlimmste von Jux- und Falschmeldungen gebeutelt wurde, schrieb dieser Tage in einem internen Memorandum, das genau solche Falschmeldungen in Zukunft zu vermeiden helfen soll:
“Für (Vorab-)Informationen deutscher Medien (vor allem unserer Medienkunden) gilt, dass die dpa diese Informationen bei entsprechendem Nachrichtenwert aufgreifen kann, auch wenn diese nicht bei der Erstquelle überprüft wurden. Wir unterstellen, dass seriöse Medien an uns übermittelte Fakten selbst hinreichend geprüft haben.”
Die Liste der Medienkunden der dpa inkludiert nun allerdings mehr als nur eine Redaktion, die regelmäßig die Brüste hüpfen, die Täter und Opfer vorführen und die Wahrheit einen netten alten Mann sein lässt. Es gäbe aber auch einen ganz anderen Ansatz. In der heutigen Presseschau auf BBC Radio 4 wurden zuerst die Themen der Broadsheets diskutiert, wobei auch dort schon vor allen Dingen der Guardian einen härteren Hieb ertragen musste. Dann aber kamen separat die Ausgaben der Yellow Press auf den Tisch. Ich zitiere in Auszügen:
“The Sun has what it claims an exclusive, it’s an interview, or it looks like an interview, with John Terry. (…) Are we allowed to say all this, by the way? (…) Oh well, it’s all alleged. We don’t take any responsibility for any of it.”
Nicht nur erkennt die BBC also an, dass es sich bei Sun, Mirror oder Daily Mail schlicht um eine andere Medienform als die der Tageszeitung handelt. Nicht nur distanziert man sich explizit von den in dieser Medienform als Fakten postulierten Angaben. Nein, man nimmt den Tabloids auch noch das letzte Deckmäntelchen, in dem man angebliche Interviews als genau das bezeichnet. Diese Unternehmen haben zu oft gelogen als dass es legitim wäre, ihnen dasselbe Vertrauen wie anderen Quellen zuzubilligen.
Es wäre natürlich falsch, wenn man behaupten würde, durch transparentere Arbeit kämen die Kunden wieder in Scharen zu den deutschen Medienhäusern zurück. Das ist schlicht zu kurz gesprungen. Aber wenn diese Stimmen auch in Zukunft noch eine Rolle im Meinungskanon spielen wollen, dann bietet sich oben geschilderte Methode an, um glaubwürdig zu bleiben. Der nach Medienangaben hoch verschuldete und mit einer Minderjährigen liierte XY würde dann leider zu einem weit weniger spektakulären Aufmacher, aber wenn hinter diesen Medienangaben die Speerspitzen des deutschen Lügenboulevards stehen, dann sollte man Ross und Reiter auch nennen.
Das durchaus amüsante Originalaudiofile kann man noch bis zum 13.2. hier anhören, ab 19:55 geht’s los.
P.S. in eigener Sache: Zweihundert Posts in gut vierhundert Tagen. So viel Freude, so viele neue Freunde. Herzlichen Dank für das alles.
Rezept: Papeta per Eeda
Wie lange ich kein Rezept mehr hier hinterlassen habe! Und wie sehr ich gestern abend nach überstandender Erkrankung nicht mehr im Stande war, ein anderes Wort außer herzhaft zu denken! Ein weiterer großer Auftritt des von mir vielgeliebten Kochbuchs „Parsi Food and Customs“ von Bhicoo J. Manekshaw. Er beginnt das Kapitel über Eier mit folgenden zauberhaften Worten:
„A love of eggs is a Parsi weakness. In the days of our forefathers having three to four eggs at a time was considered quite normal. I was aghast when my nephew told me about a friend of his who would swim from the beach at Government House in Bombay to Nariman Point and then have a breakfast of twelve eggs! Once, when he was driving to Mahabaleshwar, near Bombay, the people in the car in front started harrassing him. He stopped his car in front of theirs, forcing them to stop as well. The he walked up to the other car, tilted it over with his shoulder and strolled back to his own car! Well, that is what you can do after eating twelve eggs for breakfast!“
Ich könnte keine wärmere Empfehlung für ein Kochbuch aussprechen, zitiere aber gleichzeitig auch deswegen so liberal aus diesem Band, weil ich bislang noch keine Möglichkeit gefunden habe, ihn in Deutschland zu erwerben. Reisender, kommst Du nach Bombay, bring dieses Buch mit.
Papeta per Eeda für zwei bis drei Personen: Sechs festkochende, mittelgroße Kartoffeln schälen und in halbzentimeterdicken Scheiben bissfest garen. Währenddessen drei Zwiebeln in feine Scheiben schneiden, ein walnussgroßes Stück Ingwer und eine Knoblauchzehe fein hacken. In einer tiefen Pfanne mit Deckel oder einem großen, flachen Topf 70 Gramm Butter und zwei EL neutrales Öl erhitzen. Die Zwiebeln auf kleiner Hitze im Fett zart schmelzend garen, bis sie nach guten zehn Minuten beginnen, leicht Farbe anzunehmen. Ingwer, Knoblauch und jeweils einen TL Kurkuma und Chilipulver einrühren. Im Anschluss zwei grob gehackte Tomaten, eine kleine Handvoll Korianderblätter und einen Esslöffel Meersalz hinzugeben, bei weiterhin niedriger Hitze 3-4 Minuten ziehen lassen. Jetzt die Kartoffeln untermengen, dabei vorsichtig vorgehen, um die Scheiben intakt zu halten. An einigen Stellen Einbuchtungen in das Gemüse drücken und je nach Anzahl der Mitesser 4-6 Eier in diese Lücken geben. Die Eier salzen und einen Deckel auf Pfanne oder Topf geben. Die Eier stocken lassen. Ich kann dieses Gericht und seine stabilisierende Wirkung gar nicht genug loben. Herrlich!